Akkreditierung der Masterstudiengänge der EPFL
Die SUK akkreditierte die siebzehn Masterstudiengänge der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL).
Die EPFL durchlief als erste Institution ein Verfahren, das zu einer
zweifachen Akkreditierung führte. Das OAQ führte zusammen mit einer
ausländischen Agentur, der französischen Commission des Titres
d'Ingénieurs (CTI), ein gemeinsames Evaluationsverfahren durch. Von der
Anerkennung der Diplome durch die CTI hängt in Frankreich die
Berufszulassung der Ingenieure ab. Dank der Flexibilität der CTI, des
OAQ und der EPFL gelang es, die beiden Verfahren zusammenzulegen und
sowohl die Anforderungen, die für die CTI gelten, als auch die
Anforderungen nach den Akkreditierungsrichtlinien der SUK einzuhalten.
Die Akkreditierung ist sieben Jahre gültig.
Die Liste der akkreditierten Institutionen und Studiengänge ist auf der Homepage des OAQ (
www.oaq.ch) und auf der Homepage der SUK (
www.cus.ch) veröffentlicht.
Zulassung Medizin: Termine
Die Frist für die Anmeldung zum Studium der Medizin ab Herbstsemester 2008/09 dauert bis zum
15. Februar 2008. Zuständig für das gesamte Anmeldeverfahren ist die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (
www.crus.ch).
Sofern die festgelegten disziplinenspezifischen Grenzwerte für die Zahl
der Anmeldungen zu diesem Termin überschritten werden, wird am
Freitag, 4. Juli 2008,
erneut ein Eignungstest durchgeführt. Ebenfalls bereits bekannt ist das
Datum für den allfälligen Eignungstest 2009: Freitag, 3. Juli 2009.
Chancengleichheit: Modul 1 und Programmleitung
Die SUK hat an ihrer Sitzung vom 11.10.07 die Verteilung der
Anreizprämien für die Anstellung von Professorinnen an den kantonalen
Universitäten im Jahr 2007 gutgeheissen. Von den total 163
Neuanstellungen entfielen 30 auf Frauen (= 18%). Erstmals übertrafen
die ETH (24%) die kantonalen Universitäten.
Verteilung der Anreizprämien 2007
| Universität | Prämie
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| Basel | 73'333.--
|
Bern
| 73'333.--
|
Freiburg
| 146'667.--
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Genf
| 256'667.--
|
Lausanne
| 146'667.--
|
Luzern
|
110'000.--
|
Neuenburg
| 220'000.--
|
St. Gallen
| 0.--
|
USI
| 0.--
|
Zürich
| 73'333.--
|
Total
| 1'100'000.--
|
| | |
Auf den 1.1.2008 geht die Koordination des Chancengleichheitsprogramms
an die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (
www.crus.ch)
über. Der Lenkungsausschuss wird ersetzt durch eine neue
Programmleitung, die sich aus folgenden stimmberechtigten Mitgliedern
zusammensetzt:
-
Prof. Dr. Yves Flückiger, Vizerektor der Universität Genf (Präsident)
-
Prof. Dr. Nikola Biller-
-
Andorno, Ethikzentrum der Universität Zürich
-
Helen Füger, Gleichstellungsbeauftragte der Universität Freiburg, Mitglied der KOFRAH
-
Elisabeth Maurer, Gleichstellungsbeauftragte der Universität Zürich, Mitglied der KOFRAH
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Prof. Dr. Markus Ries, Theologische Fakultät der Universität Luzern
-
Christa Sonderegger, Gleichstellungsbeauftragte der Universität Basel, Präsidentin der KOFRAH
-
Maya Widmer, Gleichstellungsbeauftragte des SNF